© Salzkammerguttrophy / Peter PerstlBei der Salzkammergut Trophy 2025 fand zugunsten der „Schmetterlingskinder“ und des Vereins DEBRA Austria wieder eine großartige Spendenaktion statt.
Mit 4.100 Anmeldungen aus 38 Nationen war das Salzkammergut am zweiten Juli-Wochenende DER Hotspot der Mountainbike-Szene. Viele Rennteilnehmer beteiligten sich wieder an der Charity-Aktion zugunsten der Schmetterlingskinder und dem Verein DEBRA Austria. Jede Starterin und jeder Starter konnte bereits bei der Anmeldung einen Betrag an DEBRA Austria spenden. Vom Trophy-Team wiederum wurde von jedem verkauften Trikot aus der vielfältigen Trophy-Kollektion € 5,- an die Spendenaktion weitergegeben. So konnte Gregor Lindpointner, Obmann des MTB Club Salzkammergut, am Abend der Salzkammergut-Trophy an Britta Schwarz von DEBRA Austria einen Betrag von € 4.066,- überreichen.
Bist du bereit für Natur, Höhenmeter und jede Menge Fahrspaß?Beide Events werden parallel ausgetragen und beinhalten die gleiche Strecke mit einem Rundkurs von etwa 60 km und rund 700 Hm. Es erfolgt keine offizielle Zeitnahme. Beim MTB-Marathon gibt es allerdings eine händische Zeiterfassung. Entlang der Strecke gibt es 3–4 Verpflegungspunkte, im Zielbereich wartet ein Imbiss sowie Getränke. WC und Duschen sind ebenfalls verfügbar. Jeder Teilnehmer erhält ein Erinnerungsgeschenk.
Foto: Jasper KorthRund 11.000 Teilnehmer erlebten am Sonntag in der Metropolregion Hamburg einen Radsporttag der Extraklasse. Im Breitensport-Event, dem „Herzstück der ADAC Cyclassics“, wie Matthias Pietsch, Geschäftsführer von Veranstalter A.S.O. Germany sagte, hatten die Hobbyradsportler perfekte Bedingungen. Abgesperrte Strecken, gut ausgerüstete Verpflegungsstellen und zudem beste Wetterbedingungen sorgten auf beiden Kursen für gute Stimmung.
Die Cyclassics 100 starteten in diesem Jahr im Hafen und konnten als erstes Highlight gleich die ikonische Köhlbrandbrücke unter die Räder nehmen, bevor es Richtung Buxtehude und ab dort auf die Strecke der Profis ging. Im Ziel in der Mönckebergstraße setzte sich nach 2:29:49 Stunden Alexander Steffens im Sprint durch. Kristina Lichte war in 2:32:17 Stunden die schnellste Frau.
Foto: Miha MatavzVom 12. bis 14. September 2025 wird der Epic Bikepark Leogang erneut zum Treffpunkt für Mountainbike-Enthusiasten. Zum sechsten Mal lädt das BIKE Festival Saalfelden Leogang zu einem Wochenende voller Testmöglichkeiten, Technik-Know-how, Fahrspaß und Festivalflair für die ganze Familie ein. Ob Einsteiger, Nachwuchstalent oder Profi – das BIKE Festival bietet perfekte Bedingungen für alle, die ihre Mountainbike-Skills auf ein nächstes Level heben wollen. Mit dabei ist der bewährte Mix aus den neuesten Produkten, Workshops und Get-together der Community. Am 12. September öffnet wieder die beliebte Expo-Area an der Asitzbahn-Talstation ihre Tore. Bei freiem Eintritt präsentieren zahlreiche Top-Marken ihre Highlights der kommenden Saison 2026.
Besucher können das Equipment nicht nur begutachten, sondern auch testen – direkt auf dem großen Übungsgelände oder den Trails des Bikeparks. Alle Lines und Trails im Bikepark Leogang bleiben während des Wochenendes uneingeschränkt geöffnet. Als besonderes Festivalangebot erhalten Besucher 10 % Rabatt auf alle Bikepark-Tagestickets – ein zusätzlicher Anreiz, das große Angebot voll auszuschöpfen.
Foto: Velorace Dresden / Sportograf.deFür das vergangene Wochenende, dem 9. und 10. August 2025, hatten sich 1.210 Hobby-Radfahrerinnen und Radfahrer zum Velorace Dresden angemeldet. Sie kämpften auf dem 17,5 Kilometer langen Innenstadtparcours auf vier verschiedenen Distanzen um Podestplätze. Am Samstag strampelten zudem über 70 Kinder sowie Menschen mit Beeinträchtigung beim Specialrace Dresden in die Pedalen.
Spannender Rennsonntag am Elbufer
Das Männerrennen auf der langen Distanz entwickelte sich zu einem der engsten Finals in der Velorace-Geschichte: Rund 65 Fahrer bildeten über weite Strecken einen geschlossenen Führungsblock. Am Ende trennten die ersten drei gerade einmal drei Zehntelsekunden: Benjamin Ahrendt gewann in 2:27:24,1 Stunden hauchdünn vor Marcel Schmidt (2:27:24,2) und Lars Meseberg (2:27:24,4).
Auch in diesem Jahr findet wieder die Ostsee-Rad-Klassik statt, diesmal in der 15. Jubiläums-Ausgabe. Das dreitägige Event beginnt am Freitagabend, dem 23.8. mit einem Konzert von Wenzel und Band im Rostocker Klostergarten (www.wenzel-im-netz.de). Eine Woche später, am Samstag dem 30.08.25 findet auf der Rostocker Radrennbahn der "Ostseepreis der Steher" statt. Zum 15-jährigen Jubiläum mit mehreren besonderen Highlights im Rahmenprogramm:
Foto: Marius Holler / sportograf.comRadsport (fast) rund um die Uhr sahen und erlebten Teilnehmer und Zuschauer vor Ort und daheim bei Rad am Ring 2025. Als „ein Fest auf allen Ebenen“ bezeichnet Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas die Veranstaltung, die mit Bewährtem und Neuem überzeugte – und mit knapp 11.948 einen neuen Teilnehmerrekord aufstellte.
Disziplin und Disziplinen
„Es war brillant – von den Wetterbedingungen her und von den restlichen auch“, resümiert Organisations-Chef Hanns-Martin Fraas zufrieden. Hinter ihm, den Teilnehmern und der Orga-Crew liegen zweieinhalb Tage und eine Nacht Radsport pur; bei perfekten Radsporttemperaturen, ohne Wolkenbruch und bei bester Stimmung. „Ich bin begeistert von der Disziplin von 98 Prozent unserer Teilnehmer“, schwärmt Hanns-Martin Fraas.
Foto: Marius Holler / sportograf.comEs ist wieder zu hören: das Surren der Speichen, die sich seit gestern Abend wieder auf dem Nürburgring drehen. Beim traditionellen Auftakt, dem Zeitfahren über 22 Kilometer und rund 500 Höhenmeter testeten 150 kletterfeste Speedjunkies den Ring auf seine Tempoqualitäten. Am heutigen Samstag machten sich die Tourenfahrer, Gravelbiker, Jedermänner und der Fahrradnachwuchs auf ihren Weg durch die Grüne Hölle. „Die Atmosphäre ist für alle, Teilnehmer, Betreuer aber auch das Orga-Team und unsere Dienstleister immer wieder einzigartig – auch dieses Jahr“, schwärmt Cheforganisator Hanns-Martin Fraas.
Auftakt und Tourenfahren
Bevor die Zeitfahrer gestern Abend auf ihre anspruchsvolle Runde gingen, begrüßte Orga-Chef Hanns-Martin Fraas die Ringradler auf der Hauptbühne. Zu denen gehören dieses Jahr auch jede Menge Leute des neuen Hauptsponsors Fahrrad XXL, der sich nicht nur mit Lichterzauber an der Hohen Acht und Gutscheinen für die Treppchenplätze engagiert, sondern auch in den verschiedenen Disziplinen aktiv ist.

Die Mountainbike-Destination Sachsen lädt ein: Das viertägige Etappenrennen vom 17. bis 20. Juli 2025 im Dunkelwald Miriquidi wird Mountainbiker fordern und zugleich begeistern. Die drei Schnellsten werden mit Preisgeld geehrt.
Die Treibjagd im Dunkelwald ist das MTB-Etappenrennen im Erzgebirge. Mountainbiker sind dazu eingeladen, sich über vier Tage mit ihresgleichen in der waldreichen Gebirgslandschaft zu messen. Tradition und Moderne gehen in den Montanregion ineinander über – die Traditionsstrecke der Bergbaugemeinde Johanngeorgenstadt, die Wintersportanlagen in Oberwiesenthal und die fordernden Trails des TrailCenters Rabenberg prägen die vier sportlichen Tage.
Hobbysportler und Profis finden dank der zwei verschiedenen Streckenlängen die für sich passende Herausforderung. Sowohl Neulinge bei Etappenrennen wie auch „alte Hasen“ sind hier richtig.
Foto: Bernd SchröckelsbergerStrahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen, perfekte Streckenbedingungen und sportliche Höchstleistungen prägten die 28. Auflage der Salzkammergut Mountainbike Trophy. Von 11. bis 13. Juli wurde die Ferienregion Dachstein-Salzkammergut erneut zum Mekka der Mountainbike- und Gravelbike-Szene. Über 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 38 Nationen genossen ein Wochenende, das besser kaum hätte laufen können – sportlich wie atmosphärisch.
Ideale Bedingungen für alle Bewerbe
Nach wechselhaften Jahren mit Schnee, Schlamm und Hitzeschlachten zeigte sich das Wetter diesmal von seiner besten Seite: trockene Trails, moderate Temperaturen und strahlender Himmel boten Bedingungen, wie sie Veranstalter und Athleten gleichermaßen erhofften. Dementsprechend hoch war das Tempo auf allen Distanzen – und auch die Begeisterung entlang entlang der Strecke.
Foto: Nicola BiagettiAm 19. Juli 2025 kehrt EPICDAYS mit der Randonnée du Mont Blanc zurück – einer außergewöhnlichen Radtour, die Radfahrer durch drei Länder rund um das ikonische Bergmassiv führt. Dieses einzigartige Event umfasst eine anspruchsvolle 330 km lange Strecke mit 9.000 Höhenmetern, die ohne Zeitmessung in eigenen Tempo gefahren werden kann.
Zu diesem Anlass verwandelt sich Courmayeur in ein lebhaftes Radsportdorf, das Vorträge, Musik und inspirierende Begegnungen für alle Liebhaber des Radsports bietet.
Randonnée du Mont Blanc ist nicht irgendeine Radtour – es ist eine epische und abenteuerliche Reise, die man in seinem eigenen Tempo genießen kann. Keine Stoppuhren, keine Zeitmessung. Nur atemberaubende Ausblicke und die beeindruckende Präsenz des Mont Blanc.
Und die eigentliche Herausforderung? Die, die Sie sich selbst stellen. Die Fahrer können zwischen zwei Routen wählen:
Start SkgtTrophy ( Foto: Bernd Schroeckelsberger )Vom 11. bis 13. Juli 2025 verwandelt sich Bad Goisern am Hallstättersee erneut in den Hotspot der europäischen Mountainbike-Szene, wenn die 28. Salzkammergut-Trophy an den Start geht!
Für die rund 4.000 Sportler und Sportlerinnen aus über 30 Ländern stehen sechs Marathon- Distanzen zwischen 22 und 203 Kilometern sowie der technisch anspruchsvolle „All-Mountain“-Bewerb (57 km) zur Auswahl. Den legendären Auftakt bildet die Extremstrecke getreu dem Motto „Einmal Hölle und zurück“ über 203,8 Kilometer und 7.029 Höhenmeter, bei der der amtierende Streckenrekordhalter Philipp HANDL (Tirol) seinen Titel verteidigen will. Zu seinen schärfsten Konkurrenten zählen der Vorjahreszweite David SCHÖGGL (Steiermark), der Kanadier Jack BURKE sowie Lokalmatadoren wie Elias TRANNINGER, Alexander THALER und Manuel PLIEM. Gespannt darf man auch auf das Abschneiden von Lukas KAUFMANN sein, der nach den Strapazen des Race Across America trotz der extrem kurzen Regenerationszeit am 12. Juli zum 11. Mal die Extremdistanz der Trophy in Angriff nehmen und auch finishen will!
Foto: Fabian Schirgi Rund 3.000 Radbegeisterte aus über 40 Nationen machten den diesjährigen Dreiländergiro erneut zu einem sportlichen Fest der Extraklasse. Bei Kaiserwetter und nahezu perfekten Bedingungen standen zwei anspruchsvolle Strecken durch drei Länder auf dem Programm: der Stelvio Engadin mit 168 Kilometern und 3.300 Höhenmetern sowie der Stelvio Vinschgau mit 120 Kilometern und 3.000 Höhenmetern.
Die Schnellsten 2025
Auf der Strecke Stelvio Engadin – holte sich Marcel Summer (AUT, Equipe Hondo) mit einer beeindruckenden Nettozeit von 5:00:04 den Sieg. Maxi Kirschner (AUT, Team Plasmatreat RTS Electronic) und Manuel Schreiber (AUT, Equipe Hondo) folgten knapp dahinter. Bei den Frauen dominierte Julia Schallau (GER, Team Curingshots) mit 5:21:31. Jael Kahler (GER, TEAM STRASSACKER) und Lisa Stein (GER, Team Lexxi) komplettierten das Podium.
Foto: Camilla Pizzini
Wenn am Samstag, 12. Juli im Dorfkern von Niederdorf der Startschuss zur 30. Ausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike fällt, dann könnte es aller Voraussicht nach der letzte Tanz des MTB-Marathon-Klassikers im Herzen der Dolmitenregion 3 Zinnen sein - zumindest unter der aktuellen Führung. Das langjährige Organisationskomitee um Kurt Ploner wird sich nach der Jubiläumsausgabe nämlich zurückziehen.
„Nach 30 wundervollen Jahren ist es für uns an der Zeit, kürzer zu treten“, erklärt Ploner, der dem Südtirol Dolomiti Superbike seit der Erstausgabe im Jahr 1995 als OK-Chef vorsteht. „Wir suchen schon seit längerem nach Nachfolgern, die in unsere Fußstapfen treten werden. Bislang war diese Suche noch nicht von Erfolg gekrönt. Es könnte unter Umständen also auch die letzte Ausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike und damit die letzte Chance für leidenschaftliche Mountainbiker sein, auf einer unserer drei Strecken zur Legende zu werden.“
Foto: Tour Transalp | Markus Greber„Tolle Stimmung, tolle Strecke, perfektes Alpenwetter“, so lautet das Fazit der Organisatoren der 21. TOUR Transalp, die am Wochenende mit einem grandiosen Finale am Gardasee zu Ende ging. Schon der Auftakt war absolut spektakulär: Nach dem Startschuss im malerischen Innsbruck, Etappenort vieler großer Radrennen, wurde das internationale Teilnehmerfeld in Imst von hunderten Schulkindern mit Fähnchen und Rasseln auf die Strecke begleitet – angefeuert wie die Profis bei der TOUR de France.
Rund 650 Rennradenthusiasten aus der ganzen Welt von Italien über Irland bis Canada und Costa Rica hatten sich für den Rennrad-Klassiker über die Alpen angemeldet. Mit einer großen Altersspanne von 19 bis 70 Jahren war das Teilnehmerfeld erneut bunt und breit aufgestellt. Zunehmend mehr Frauen und Solofahrer waren in diesem Jahr an der Ziellinie zu finden und auch die neue 3- und 4-Tageschallenges kamen bei den Sportlern gut an und verlangen in 2026 nach einer Wiederholung, da ist sich der veranstaltende Delius Klasing Verlag sicher.
Foto: Fabian SchirgiDie Vorfreude ist riesig: In wenigen Tagen, am 29. Juni 2025, fällt der Startschuss zur 32. Ausgabe des legendären Dreiländergiro. Mit 3.000 Teilnehmern und ebenso vielen Radsportbegeisterten im Publikum wird der Dreiländergiro erneut zum Höhepunkt einer außergewöhnlichen Sportwoche in Nauders.
Das traditionsreiche Radsport-Event zieht auch in diesem Jahr Radfans aus über 42 Nationen an den Reschenpass. Die atemberaubende Alpenkulisse, die anspruchsvolle Streckenführung durch Österreich, Italien und die Schweiz sowie die einzigartige Community machen den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus. Die beiden Strecken – Stelvio Vinschgau (120 km / 3000 Höhenmeter) und Stelvio Engadin (168 km / 3300 Höhenmeter) – führen über legendäre Alpenpässe wie das Stilfserjoch und bieten unvergessliche Ausblicke und sportliche Herausforderungen.
Foto: Michael SchroederNach dem starken Auftakt in Bad Wildbad und dem Showdown in Trieb zieht es die Enduro-One-Serie in den Spessart – zur beliebten Station in Roßbach. Auch in diesem Jahr lädt der RFC Roßbach wieder die E1 Community in Deutschlands waldreicher Mitte ein.
Bereits zum sechsten Mal ist der RFC Roßbach Gastgeber der Enduro One. Mit Spannung erwartet wird erneut ein einzigartiges Kursdesign: auf knapp 30 Kilometern und über 1.050 Höhenmetern warten sechs handgemachte Stages auf die Fahrer – von ruppigen, naturnahen Waldpassagen bis zu flowigen Trails mit Drops und Anliegern. Wer hier mit Vollgas ins Ziel rauscht, sichert sich spürbare Vorteile in der Gesamtwertung.
Foto: Erwin HaidenDie Salzkammergut-Trophy ist in ganz Europa für die härtesten und imposantesten Bike-Marathon-Strecken bekannt. Genauso bekannt ist die Trophy aber auch für die vielen fantastischen Fans entlang der Strecken, welche die Teilnehmer aufmuntern und in den Fan-Zonen zu Höchstleistungen antreiben. Diese Gruppen bestreiten bei der Trophy jährlich ihre persönliche Art von Marathon, wenn sie von frühmorgens bis abends an den Strecken die Biker anfeuern und die letzten Finisher dann sogar noch im Ziel empfangen. Viele Gruppen lassen sich dafür Jahr für Jahr neue Idee einfallen, ob „Karibikfeeling“ in den Goiserer Bergen, Mega-Schildkröten am Streckenrand oder lautes Glockengeläute am Hallstätter Salzberg.
Foto: Felix Homann / Red Bull Content PoolAm Samstag feierte ein völlig neues Radsport-Format mitten im Herzen Frankfurts seine Premiere. Mehrere Zehntausende verfolgten das Event entlang der Strecke: Red Bull Traffic Lights, das erste urbane Ampel-Kriterium Deutschlands, begeisterte mit Taktik, Drama und Hochspannung bis zur letzten Sekunde und sorgte für einen Rennsamstag, den die Stadt nicht so schnell vergessen wird.
Über 600 Meter des Mainkais wurden eigens für das Rennen gesperrt, ein starkes Signal für die Mobilitäts- und Fahrradstadt Frankfurt. Auf einem 1,2 Kilometer langen Rundkurs, gespickt mit zwei engen Nadelöhr-Kurven und echten Ampelphasen, wurde der Asphalt zur Arena: Knockout-Heats, hochintensive Sprints und echte K.O.-Momente lieferten puren Nervenkitzel. Die Stimmung: elektrisierend. Die Temperaturen: hochsommerlich. Die Kulisse: einzigartig, zwischen Römer, der bekannten Skyline und Eisernem Steg.
Foto: Eschborn-Frankfurt / Julian RichterNach dem großen Erfolg der diesjährigen ADAC Velotour ist die Anmeldung für den Radklassiker am 1. Mai 2026 ab sofort geöffnet. Da die letzten drei Ausgaben jeweils frühzeitig ausgebucht waren, lohnt sich eine frühzeitige Anmeldung in mehrfacher Hinsicht: Wer sich jetzt registriert, profitiert nicht nur von vergünstigten Frühbucherpreisen ab 59 Euro, sondern sichert sich auch den garantierten Platz auf der Wunschstrecke. Alle Informationen zur Anmeldung stehen online unter https://www.eschborn-frankfurt.de/de/velotour bereit.
Die ADAC Velotour 2026 bietet erneut drei bewährte Strecken, die sich an unterschiedliche Ambitionen richten. Die rund 40 Kilometer lange ADAC Velotour Skyline führt durch Eschborn, Frankfurt und Oberursel und eignet sich besonders für Einsteiger. Wer eine sportlichere Herausforderung sucht, findet sie in der ADAC Velotour Taunus Express, die über etwa 90 Kilometer führt und den Anstieg am Feldberg beinhaltet. Für ambitionierte Teilnehmer, die das echte Profi-Feeling erleben möchten, ist die ADAC Velotour Taunus Classic über 100 km die richtige Wahl –inklusive dem berüchtigten Mammolshainer Stich.
Foto: Alexander Schmied (www.jetztmaschine.com)Die Altmühltal Gravelbike Days 2025 laden am 19. und 20. September zu einem besonderen Gravelbike-Erlebnis im Herzen Bayerns ein. Im malerischen Naturpark Altmühltal, rund um Kipfenberg, erwartet dich ein Wochenende voller Schotterabenteuer, landschaftlicher Highlights und geselliger Atmosphäre – ganz ohne Wettkampfstress.
Ob Einsteiger oder erfahrener Gravel-Enthusiast – die Veranstaltung bietet drei abwechslungsreiche Routen:
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Schnuppertour: 60 km / 800 Höhenmeter
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Panoramatour: 90 km / 1.400 Höhenmeter
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Alter Hase: 120 km / 1.700 Höhenmeter
Der Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Campingplatz in Kipfenberg, direkt unterhalb der imposanten Burg aus dem 12. Jahrhundert. Zugelassen sind Einzelstarter/innen oder Firmen- und Vereinsteams .

Die fünfte Auflage des Istria300 in Poreč ist ausverkauft und verzeichnet mit 4.200 Teilnehmern einen neuen Rekord. Wer noch dabei sein möchte, hat über die Warteliste, die Istria300 Ladies-Initiative oder ein Valamar-Hotel-Package mit Startplatz weiterhin die Chance auf eine Teilnahme.
Diese Ausgabe des Istria300 markiert ein besonderes Jubiläum – und bricht zugleich alle bisherigen Rekorde: 4.200 Teilnehmer aus über 40 Nationen werden am 27. September in Poreč an den Start gehen. Damit ist die renommierte Radsportveranstaltung nicht nur zum fünften Mal in Folge ausverkauft, sondern verzeichnet heuer die höchste Teilnehmerzahl seit ihrer Premiere. Besonders hervorzuheben ist, dass 55 Prozent der Teilnehmer aus Österreich stammen, was die enge Verbindung zwischen Istrien und dem Alpenraum unterstreicht.
Foto Andreas LanderAm kommenden Samstag, den 31. Mai 2025, ist es wieder so weit: Das traditionsreiche Radrennen „Rund um den Dom“ geht in die nächste Runde! Radsportfans, Familien und Schaulustige dürfen sich bei dem Radsport-Highlight auf einen spannenden Tag voller Geschwindigkeit, Taktik und packender Wettkämpfe freuen.
Das Radrennen „Rund um den Dom“ bietet auch in diesem Jahr ein buntes und spannendes Programm für alle Altersklassen und Leistungsniveaus. Ob lizenzierter Nachwuchs, ambitionierte Hobbysportler oder die ganz Kleinen – hier kommt jeder auf seine Kosten.
In den Nachwuchsklassen U11, U13 und U15 wird erneut die Landesmeisterschaft im Kriterium ausgetragen – ein echtes Highlight, das Spannung und sportlichen Ehrgeiz garantiert. Daneben sorgen Kinderrennen für jede Menge Spaß – hier dürfen auch Quereinsteiger mitmachen: egal ob mit Mountainbike, Trekkingrad oder Laufrad – alles ist erlaubt!
Foto: SportografSchon 2017 hat das Trophy-Team als einer der ersten Veranstalter in Europa einen Gravel-Marathon angeboten.
Mittlerweile gibt es drei Strecken, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Denn auf dem weitläufigen Netz an Schotter-, Forst- und asphaltierten Nebenstraßen die einmalige Berg- und Seenwelt der Region Dachstein-Salzkammergut zu erkunden, ist ein besonderer Genuss.
Die längste Gravel-Strecke mit Start in Obertraun geht über 67,6 Kilometer und 1.952 Höhenmeter und ist fast identisch mit der C-Strecke des MTB-Marathons.
Für Einsteiger und Junioren gibt es auf der kürzesten Trophy-Strecke über 21,8 Kilometer uns 567 Höhenmeter ebenfalls eine Gravel-Wertung.
Foto: SIMON VON GUNTENDie CYCLE WEEK 2025, das grösste Velofestival der Schweiz, ging heute Abend erfolgreich zu Ende. Vom 22. bis 25. Mai war Zürich erneut das Zentrum der Veloszene. Rund 90’000 Besucherinnen und Besucher erlebten an den Standorten Europaallee, Brunau und Sihlcity die Vielfalt des Velosports und der Velokultur. Ein besonderes Highlight war die feierliche Eröffnung des neuen Stadttunnels unter dem Hauptbahnhof. Veranstalter und Aussteller ziehen eine positive Bilanz.
Auch die fünfte Ausgabe des nationalen Velofestivals CYCLE WEEK zog Besucherinnen und Besucher trotz durchzogenem Wetter zu Tausenden an. OK-Präsident Erwin Flury sagt: «Wir haben einmal mehr den Stellenwert des Velos für viele Menschen gespürt, sei es in der Freizeit oder im Alltag. Wir freuen uns sehr, mit der CYCLE WEEK einen Beitrag an diese Entwicklung leisten zu können.